Vorwort

Durch die Einführung digitaler Techniken erfährt die Fotografie seit gut 10 Jahren eine tiefschürfende Umwälzung. Fotoapparate, die analoges Filmmaterial verarbeiten, sind kaum noch verfügbar und kosten nur noch einen Bruchteil dessen, was sie noch Ende des vergangenen Jahrhunderts gekostet haben.

Der Preisverfall bei Digitalkameras hat dazu geführt, dass die Fotografie kaum noch zu den teuren Hobbys gezählt werden kann. Da heutzutage viele Fotogeschäfte und Drogeriemärkte über Geräte verfügen, mit denen man auf digitalen Speichermedien vorliegendes Bildmaterial ausdrucken oder auf Fotopapier belichten kann, benötigt man keinen Computer, um „Papierabzüge“ von seinen Fotos anzufertigen. Sofern man keine Poster bestellt, kosten solche Ausfertigungen nur ein paar Cent.

Absicht dieser Einführung ist, Ihnen die Verbesserung Ihrer Fotos im Hinblick auf Farben und perspektivische Verzerrungen zu ermöglichen. Sie werden hier deshalb keinen oberflächlichen Überblick über alle Werkzeuge und Funktionen von GIMP finden – dafür werden einige Werkzeuge und Verfahren ausführlicher vorgestellt, als sonst bei Einführungen üblich ist.

GIMP steht für „GNU Image Manipulation Program“. GIMP ist ein Programm, das nach dem „Open-Source-Prinzip“ entwickelt und gepflegt wird. Auf der Homepage von GIMP können Sie sich über dieses Programm informieren und es für verschiedene Betriebssysteme herunterladen. GIMP ist äußerst leistungsfähig und muss sich nicht hinter kommerziellen Programmen verstecken.

Viel Vergnügen!


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